HallischerHanseverein e.V.

Theatergruppe und Stadtrundgang

Die Theatergruppe „Quinta-X-Essentia“ (seit 2009) benennt sich nach 10 Jahren in „Hansetheater“ um. Alle Mitglieder werden nun auch Hansevereinsmitglieder. Damit gewinnt der Hanseverein sieben neue aktive Vereinsmitglieder dazu (vier Erwachsene, zwei Kinder und ein Ehrenmitglied aus dem Kreis der Halloren). Der Umzug des Hansevereins von der Saline zur Unterbringung des Refugiums in das vorübergehende Domizil in Lettin wird abgeschlossen. Die Aufräumarbeiten werden mit Unterstützung der Klasse 9 PL der Gemeinschaftsschule Heinrich-Heine bewerkstelligt. Hallore Bernd Bieler macht einen Stadtrundgang mit Hansemitgliedern durch die Stadt Halle und informiert über die Historie der Stadt Halle im Mittelalter.

Hansische Aktivitäten 2019

In der Steinstraße befindet sich das größte Porträt eines Landsknechtes in Sachsen Anhalt
Umzug des Hanseinventars

Die Hansemagd mit dem Salzgrafen in der Saline

zur Galerie hier entlang

Der Salzgraf und die Hansemagd
Kostbares Gut
Hallorensalz
September: Kochen beim Schlemmerfest Der Hallische Hanseverein e.V. kocht mit Schülern der Gemeinschaftsschule Heinrich-Heine zu den Halleschen Schlemmertagen auf den Markt Bericht hier…
Januar: Tag der offenen Tür Stadtverwaltung von Halle bittet die Bürger zum Gespräch (12.01.19)
Der Saal war voll und gut gelaunt begann Bürgermeister Dr. Wiegand seine Moderation. Neben sich hatte er einen heißen Stuhl, den die Gäste bei Fragen an die geladenen Prominenten aus Sport, Kultur und Stadtverwaltung stellen konnten. Zu den Gästen gehörten auch zwei Ratsherren und ein Hansekaufmann aus dem 15. Jahrhundert. Sie gehörten zum Hallischen Hanseverein und stellten Fragen und sich vor. Justus von Dölau alias Jürgen Seilkopf fragte Steffen Kohlert, ob denn Platz für den Hanseverein im neu zu bauenden Museum sei. Steffen Kohlert antwortet mit einem Lächeln: „Aber natürlich wird es weiter geschäftliche Beziehungen zum Hanseverein geben.“ Paul Fleischhauer alias Wolfgang Fleischer bedankte sich bei den Stadtverordneten und dem Bürgermeister für die Unter- stützung des Vereins und Erasmus von Halberstadt alias Michael Waldow fragte den neuen Chef des Stadtmarketings, Mark Lange, nach seinen Prioritäten der nächsten Jahre und die Einbeziehung von Schülern. Zum Schluss der Diskussion gab es noch von den Halloren die traditionelle Schlackwurst und Salz für den Bürgermeister.
Erasmus, Paul v. Fleischhauer, Justus v. Dölau Diskussionsrunde Hallorentradition
v.l.n.r. Erasmus hat eine Frage zu Thema Schüler und Stadtmarketing. Die Halloren übergeben die traditionelle Schlackwurst und das Salz dem Bürgermeister.
April Juli: Schülergeschichtswettbewerb des Hallischen Hansevereins zum Projekt „Thietmars Flussreise“
Der Hallische Hanseverein rief vom 03/19 - 06/19 alle Schüler zu einem zweiteiligen Geschichtswettbewerb auf, bei dem es auch Preise gibt. Gestaltet Geschichte mit, den das Motto des Geschichtswettbewerbes lautet: „Hier bei uns vor 1000 Jahren“ Gewinnerin war eine Schülern des Neuen Gymnasium in Halle und eine Klasse der Gemeinschaftsschule Heinrich- Heine.
Im April 2019 stellte der Hallische Hanse- verein e.V. sich und seine Aktivitäten der Schulleiterberatung in der Reilstraße vor. In fünf Minuten versuchte ein Mitglied des Hansevereins die wichtigsten Punkte des Vereinslebens mittels einer Präsentation darzustellen.
Präsentation
April: Auftritt des Hansetheaters bei „Thietmar‘s Flussreise“ auf der Oberburg des Giebichensteins
Szene auf dem Giebichenstein
Die einen schreien auf dem Fußballfeld und jubeln ihrer Mannschaft zu, die anderen schreien nach Ostereiern und auf der Oberburg des Giebichen-steins hörte man auch Geschrei, allerdings von einem Salzhändler aus dem 15. Jahrhundert. Immerhin hieß das Motto auch „Sturm auf die Burg“ und so kündigte der Schreihals einen Sturm der anderen Art an, der genauer gesagt noch ein wenig älter ist und aus dem 11. Jahrhundert stammt.
April: Schulleiterberatung mit dem Hallischen Hanseverein e.V.
Azzo‘s Gefangenschaft im Jahre 1014 - 1018
Mai/Juni: Begegnungen mit dem Mittelalter
Wieder mal hatten Schüler einer Grundschule aus Heide/Nord die Gelegenheit das Refugium und vielerlei Spiele aus dem Mittelalter kennenzulernen. Erasmus von Halberstadt und Justus von Dölau zeigten den begeisterten Schülern so manches rasante Spiel, wie zum Beispiel das Bornknechtrennen, bei dem auch die Salzkothe mit einbezogen wurde. Der krönende Abschluss war dann auch eine Fahrt mit dem Kaffenkahn, den die Jugendwerkschaft kostenlos zur Verfügung stellte.
Hier fragt sich der Schüler, woraus das Logo des Vereins besteht.
Juni: 2. Juni 2019 Sachsen-Anhalt Tag
Für den Hallischen Hanseverein war der Tag ein voller Erfolg. 4 Mitglieder und vier Hansetheaterleute taten ihr Bestes ein wenig die Stadt Halle zu repräsentieren. Dieses „ein wenig“ ist wörtlich zu nehmen, weil zu Halle noch ein Gefährt mit Werbung zum Laternenfest gehörte, ein einsames Erdmänn-chen(kostüm) in der Hitze seinen Weg suchte, die Maya Mare Repräsentanten irgendwie kaum auffallend mit liefen und der auffallende Zug unseres Vereins lautstark für Halle und seine Geschichte warb. Für eine Großstadt wie Halle ist das ein wenig seltsam. Nun ja, Magdeburg fehlte auch. Diese großen Kulturstädte finden wohl den Tag als viel zu klein, haben sie doch mit profitabler Weitsicht sich um Größeres zu kümmern, vielleicht ist ihnen aber auch das Publikum sagen wir nicht dem gehobenen Anspruch entsprechend. Irgendwie vergisst irgendwer immer seine Wurzeln und kleine Vereine sind zwar das Salz in der Suppe, aber Salz ist heutzutage, im Gegensatz zu früher eher profan und billig. Heutzutage gilt ja erst etwas, was richtig Geld kostet. Das nennt man dann auch Professionalität.
Die MDR - live Sendung hier…
Mai: 11. Hansefest am Riveufer
Das nunmehr 11. Hansefest fand wieder wie gewohnt am Riveufer statt. Das Fest stand unter dem Motto „Fisch und Salz - Gott erhalt‘s“. Die Mitglieder des Hansevereins und die Hanseschar bemühten sich nach Kräften den Zuschauern Kultur und Spaß zu bieten. Neu war das Kinderreiten mit einem Shire und einem Haflinger , ebenfalls von Mitgliedern des Hansevereins und ihren eigenen Pferden angeboten.
Film von TV-Halle hier… Den vollständigen Bericht in Halle Life gibt es hier…
Stifterbrief für Rathausportal
Es war einmal in einer dunklen Zeit, als es hier noch Kriege gab und Bomben fielen, da gab es ein wunder-schönes Rathaus in Halle mit Ratslaube, einer Kapelle, einem Barockflügel, Karzer und noch mehr tollen Details, deren Aufzählung ein ganzes Buch füllen würde. Und Bomben, vom Menschen genauso erdacht, wie das wunderschöne Rathaus, trafen selbiges. Es fiel zwar nicht ganz in Schutt und Asche, das erledigten nach den Bomben dann wieder Menschen, obwohl durchaus Hoffnung bestand, dieses Rathaus in alter Pracht auferstehen zu lassen. Nun liegt auf der leeren Stelle eine Gedenktafel und es gibt immerhin hier und da noch Reste, die sogar aus der Saale geborgen wurde, wohin man Trümmer schüttete. Mehr lesen…
Übergabe des Stifterbriefes
April: Stifterbrief
12.07. Böllberger Kirche. Zwei wackere Kirchenmänner aus dem 11. Jahrhundert, Bruder Georg und Bruder Johannes, fliehen vor heidnischen Slawen und finden Zuflucht in einem Kirchlein nahe Halle. Die Äbtissin gewährt ihnen Unterschlupf und mehr noch, eine Stärkung für Leib und Seele. Bruder Georg aber, in christlicher Mission, ist jeder Rachegedanke fremd. Nach einem „Kyrie eleison“ (Herr erbarme dich) werden auch die Heiden in die Kirche gebeten. Beide Mönche sind auf der Suche nach den verschwundenen Seiten der Chronik des 1018 verstorbenen Thietmar von Merseburg. Doch ausgerechnet hier haben sie mit Gottes Hilfe, Glück und Kindern des evangelischen Kindergartens „Gesundbrunnen“ und der Hansemagd Ketlin die verschwundenen Seiten gefunden. Ketlin selbst hat eine der Seite des "Tanzwunders von Kölbigk" in einem Scriptorium gestaltet. So ist ein weiteres Wunder geschehen und unter mittelalterlicher Musik und Kirchengeläut können sich Kinder, Ketlin, die Mönche und Gäste an dem reichlich gedeckten Tisch laben. Eine kleine Szene aus Thietmars Flussreise optisch umgesetzt vom Hansetheater des Hansevereins in der Böllberger Kirche und polnischen Jugendlichen aus Gdansk sowie dem Dudelsackspieler Faunus Florus und anderen zur Freude der anwesenden Gäste (Fotos: Sandy Wohlleben - MSW- Welten Verlag).
In der Saline fand am 11.07. ein Geschichtenabend im Rahmen des Projektes Thietmars Flussreisen statt. Dabei wurden Geschichten des Merseburger Bischofs erzählt, von seinen Gefährten, der Bekehrung der Slawen, von vier wackeren Mönchen, die von Heiden verprügelt wurden. Die musikalische Rahmenhandlung bot die Engelstrompete mit allerlei Erzählungen, Dudelsackweisen und dem gleichzeitigen Spiel von 7 Flöten mit ihrem begleitenden Sohn, der sich Faunus nennt. An Spanferkel und Rotwein konnten sich die Gäste laben und dem historischen Geschehen folgen. Ein gelungener Abend, auch wenn es an Gästen etwas fehlte. Zumindest die polnischen Gäste aus Gdansk sahen nicht nur zu, sondern spielten auch mit.
Juli: Die Lichterfahrt des Thietmar von Merseburg - ein Bericht Zum 5. Mal findet das Dom-zu-Dom Projekt mit der Sequenz „Stimmen aus der Krypta“ statt. Zum Auftakt gibt es eine Lichterfahrt zur Burg Giebichenstein, wo an die Taten des inzwischen verstorbenen Bischofs in verschiedenen Spiel- szenen gedacht wird. Zum Bericht hier entlang…
Die drei Herren in Gewandung kannten in ihrer Zeit nur das an dieser Stelle stehende alte Stadthaus und die Pfännerstube, passten aber auch in der Neuzeit zum Ambiente. Die Gesprächsrunde mit Moderator Dr. Wiegand.
Juli: Dom-zu-Dom Stimmen aus der Krypta - Auf der Suche nach der verschollenen Chronik
September: Salinefest Bericht hier… Diashow hier…
September: Die Hansemagd trifft auf den Salzgrafen Bericht hier…
September: Das 7. Genzmer Brückenfest Bericht hier…
MSW-Welten www.msw-welten.de

update: 17.03.2020

Juli: Thietmars Flussreise - Geschichtenabend

Theatergruppe und Stadtrundgang

Die Theatergruppe „Quinta-X-Essentia“ (seit 2009) benennt sich nach 10 Jahren in „Hansetheater“ um. Alle Mitglieder werden nun auch Hanse- vereinsmitglieder. Damit gewinnt der Hanseverein sieben neue aktive Vereinsmitglieder dazu (vier Erwachsene, zwei Kinder und ein Ehren- mitglied aus dem Kreis der Halloren). Der Umzug des Hansevereins von der Saline zur Unterbringung des Refugiums in das vorübergehende Domizil in Lettin wird abgeschlossen. Die Aufräumarbeiten werden mit Unterstützung der Klasse 9 PL der Gemeinschaftsschule Heinrich-Heine bewerkstelligt. Hallore Bernd Bieler macht einen Stadtrundgang mit Hansemitgliedern durch die Stadt Halle und informiert über die Historie der Stadt Halle im Mittelalter.
HallischerHanseverein e.V.

Hansische Aktivitäten 2019

In der Steinstraße befindet sich das größte Porträt eines Landsknechtes in Sachsen Anhalt
Umzug der Hanseausrüstung
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Die Hansemagd mit dem Salzgrafen in der Saline

Ketlin erfährt viel über das Salz in Halle vom Salzgrafen und einem Halloren zur Galerie hier entlang
Der Salzgraf und die Hansemagd
Kostbares Gut
Hallorensalz
September: Der Hallische Hanseverein e.V. kocht mit Schülern der Gemeinschaftsschule Heinrich-Heine zu den Halleschen Schlemmertagen auf den Markt Zum Bericht hier… Diashow hier…
Januar: Tag der offenen Tür Stadtverwaltung von Halle bittet die Bürger zum Gespräch (12.01.19)
Erasmus, Paul v. Fleischhauer, Justus v. Dölau Diskussionsrunde Hallorentradition
April - Juli: Schülergeschichtswettbewerb des Hallischen Hansevereins zum Projekt „Thietmars Flussreise“
Der Hallische Hanseverein rief vom 03/19 - 06/19 alle Schüler zu einem zweiteiligen Geschichtswettbewerb auf, bei dem es auch Preise gibt. Gestaltet Geschichte mit, den das Motto des Geschichtswettbewerbes lautet: „Hier bei uns vor 1000 Jahren“ Gewinnerin war eine Schülern des Neuen Gymnasium in Halle und eine Klasse der Gemeinschaftsschule Heinrich- Heine.
Im April 2019 stellte der Hallische Hanse- verein e.V. sich und seine Aktivitäten der Schulleiterberatung in der Reilstraße vor. In fünf Minuten versuchte ein Mitglied des Hansevereins die wichtigsten Punkte des Vereinslebens mittels einer Präsentation darzustellen.
April: Auftritt von Hansetheater und „Thietmar‘s Flussreise“ auf der Oberburg des Giebichensteins
Die einen schreien auf dem Fußballfeld und jubeln ihrer Mannschaft zu, die anderen schreien nach Ostereiern und auf der Oberburg des Giebichen-steins hörte man auch Geschrei, allerdings von einem Salzhändler aus dem 15. Jahrhundert. Immerhin hieß das Motto auch „Sturm auf die Burg“ und so kündigte der Schreihals einen Sturm der anderen Art an, der genauer gesagt noch ein wenig älter ist und aus dem 11. Jahrhundert stammt.
April: Schulleiterberatung mit dem Hallischen Hanseverein e.V.
Azzo‘s Gefangenschaft im Jahre 1014 - 1018
Mai/Juni: Begegnungen mit dem Mittelalter
Wieder mal hatten Schüler einer Grund- schule aus Heide/Nord die Gelegenheit das Refugium und vielerlei Spiele aus dem Mittelalter kennenzulernen. Erasmus von Halberstadt und Justus von Dölau zeigten den begeisterten Schülern so manches rasante Spiel, wie zum Beispiel das Bornknechtrennen, bei dem auch die Salzkothe mit einbezogen wurde. Der krönende Abschluss war dann auch eine Fahrt mit dem Kaffenkahn, den die Jugendwerkschaft kostenlos zur Verfügung stellte.
Juni: 2. Juni 2019 Sachsen-Anhalt Tag
Für den Hallischen Hanseverein war der Tag ein voller Erfolg. 4 Mitglieder und vier Hanse-theaterleute taten ihr Bestes ein wenig die Stadt Halle zu repräsentieren. Dieses „ein wenig“ ist wörtlich zu nehmen, weil zu Halle noch ein Gefährt mit Werbung zum Laternenfest gehörte, ein einsames Erdmänn-chen(kostüm) in der Hitze seinen Weg suchte, die Maya Mare Repräsentanten irgendwie kaum auffallend mit liefen und der auffallende Zug unseres Vereins lautstark für Halle und seine Geschichte warb. Für eine Großstadt wie Halle ist das ein wenig seltsam. Nun ja, Magdeburg fehlte auch. Diese großen Kulturstädte finden wohl den Tag als viel zu klein, haben sie doch mit profitabler Weitsicht sich um Größeres zu kümmern, vielleicht ist ihnen aber auch das Publikum sagen wir nicht dem gehobenen Anspruch entsprechend. Irgendwie vergisst irgendwer immer seine Wurzeln und kleine Vereine sind zwar das Salz in der Suppe, aber Salz ist heutzutage, im Gegensatz zu früher eher profan und billig. Heutzutage gilt ja erst etwas, was richtig Geld kostet. Das nennt man dann auch Professionalität.
Die MDR - live Sendung hier…
Mai: 11. Hansefest am Riveufer
Das nunmehr 11. Hansefest fand wieder wie gewohnt am Riveufer statt. Das Fest stand unter dem Motto „Fisch und Salz - Gott erhalt‘s“. Die Mitglieder des Hansevereins und die Hanseschar bemühten sich nach Kräften den Zuschauern Kultur und Spaß zu bieten. Neu war das Kinderreiten mit einem Shire und einem Haflinger , ebenfalls von Mitgliedern des Hansevereins und ihren eigenen Pferden angeboten.
Film von TV-Halle hier… Den vollständigen Bericht in Halle Life gibt es hier…
Es war einmal in einer dunklen Zeit, als es hier noch Kriege gab und Bomben fielen, da gab es ein wunder-schönes Rathaus in Halle mit Ratslaube, einer Kapelle, einem Barockflügel, Karzer und noch mehr tollen Details, deren Aufzählung ein ganzes Buch füllen würde. Und Bomben, vom Menschen genauso erdacht, wie das wunderschöne Rathaus, trafen selbiges. Es fiel zwar nicht ganz in Schutt und Asche, das erledigten nach den Bomben dann wieder Menschen, obwohl durchaus Hoffnung bestand, dieses Rathaus in alter Pracht auferstehen zu lassen. Nun liegt auf der leeren Stelle eine Gedenktafel und es gibt immerhin hier und da noch Reste, die sogar aus der Saale geborgen wurde, wohin man Trümmer schüttete. Mehr lesen…
Übergabe des Stifterbriefes
April: Stifterbrief für Rathausportalsteine
12.07. Böllberger Kirche. Zwei wackere Kirchenmänner aus dem 11. Jahrhundert, Bruder Georg und Bruder Johannes, fliehen vor heidnischen Slawen und finden Zuflucht in einem Kirchlein nahe Halle. Die Äbtissin gewährt ihnen Unterschlupf und mehr noch, eine Stärkung für Leib und Seele. Bruder Georg aber, in christlicher Mission, ist jeder Rachegedanke fremd. Nach einem „Kyrie eleison“ (Herr erbarme dich) werden auch die Heiden in die Kirche gebeten. Beide Mönche sind auf der Suche nach den verschwundenen Seiten der Chronik des 1018 verstorbenen Thietmar von Merseburg. Doch ausgerechnet hier haben sie mit Gottes Hilfe, Glück und Kindern des evangelischen Kindergartens „Gesundbrunnen“ und der Hansemagd Ketlin die verschwundenen Seiten gefunden. Ketlin selbst hat eine der Seite des "Tanzwunders von Kölbigk" in einem Scriptorium gestaltet. So ist ein weiteres Wunder geschehen und unter mittelalterlicher Musik und Kirchengeläut können sich Kinder, Ketlin, die Mönche und Gäste an dem reichlich gedeckten Tisch laben. Eine kleine Szene aus Thietmars Flussreise optisch umgesetzt vom Hansetheater des Hansevereins in der Böllberger Kirche und polnischen Jugendlichen aus Gdansk sowie dem Dudelsackspieler Faunus Florus und anderen zur Freude der anwesenden Gäste (Fotos: Sandy Wohlleben - MSW-Welten Verlag ).
In der Saline fand am 11.07. ein Geschichtenabend im Rahmen des Projektes Thietmars Flussreisen statt. Dabei wurden Geschichten des Merseburger Bischofs erzählt, von seinen Gefährten, der Bekehrung der Slawen, von vier wackeren Mönchen, die von Heiden verprügelt wurden. Die musikalische Rahmenhandlung bot die Engelstrompete mit allerlei Erzählungen, Dudelsackweisen und dem gleichzeitigen Spiel von 7 Flöten mit ihrem begleitenden Sohn, der sich Faunus nennt. An Spanferkel und Rotwein konnten sich die Gäste laben und dem historischen Geschehen folgen. Ein gelungener Abend, auch wenn es an Gästen etwas fehlte. Zumindest die polnischen Gäste aus Gdansk sahen nicht nur zu, sondern spielten auch mit.
Juli: Die Lichterfahrt des Thietmar von Merseburg - ein Bericht Zum 5. Mal findet das Dom-zu-Dom Projekt mit der Sequenz „Stimmen aus der Krypta“ statt. Zum Auftakt gibt es eine Lichterfahrt zur Burg Giebichenstein, wo an die Taten des inzwischen verstorbenen Bischofs in verschiedenen Spielszenen gedacht wird. Zum Bericht hier entlang…
Die drei Herren in Gewandung kannten in ihrer Zeit nur das an dieser Stelle stehende alte Stadthaus und die Pfännerstube, passten aber auch in der Neuzeit zum Ambiente. Die Gesprächsrunde mit Moderator Dr. Wiegand.
Juli: Dom-zu-Dom Stimmen aus der Krypta - Auf der Suche nach der verschollenen Chronik
September Salinefest
September: Die Hansemagd trifft auf den Salzgrafen Bericht hier…
September: Das 7. Genzmer Brückenfest Bericht hier…
Stifterbrief für Rathausportal Szene auf dem Giebichenstein
v.l.n.r. Erasmus hat eine Frage zu Thema Schüler und Stadtmarketing. Die Halloren übergeben die traditionelle Schlackwurst und das Salz dem Bürgermeister.
MSW-Welten www.msw-welten.de
update: 17.03.2020
Juli: Thietmars Flussreise - Geschichtenabend